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The secret lab



This is the secret code to enter : "_ _ _ _ _" " _ _ _ _ _" "_ _ . . ."

You have to decode it. Then enter it as three numbers and you will see the secret pictures. The lab is protected by video surveillance.
And it has an electromagnetic shield. According to the "EMV" rules of BAKOM. That means there will be no radiation in the space around it.
The used principle is called: "Faraday cage" - Copper and mesh wire is used to shield the environment. The devices were used in the army, in army owned labs or in civilian labs. There are also remote controlled alarm systems which are battery supplied.

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Devices in the lab



Those devices were bought in a used state. The new price was very high. Rohde and Schwarz are known as the very best devices for measurement.
So those devices had to be paid off firstly in the professional labs. The two Receivers from Hagenuk 1001 E were probably stored as spare devices in an arsenal of an army. The sated was completely new. But the capacitors had to be already replaced. Their price is sinking because of cheap SDR receivers. Those are also part of the lab. And also the good Perseus which fulfills professional requirements. The Yeasu devices are also used but in a very good state. They have temperature controlled oscillators and ate fully equipped with audio filters.
An collection of Drake TR 7 also exists. And several power amplifiers are also available.

11 files, last one added on Dec 14, 2017

Pictures of my work in the past time more than 30 years ago



Those pictures were taken by a small analogue camera. It has been made by Rollei. It is very small and you could it use in hidden positions. This is the first time you can see those old photos in the web. The Skyguard was made for a country in Africa. It was used for trials. There was a helicopter and a plane which flew patterns. They were traced by the Skyguard with and without the jammer. The resulats were used to show the customers of the company how easily the old tracking radar could be interfered. At this Contraves already sold a new and better Ka-Band tracking radar.
The photo of the Seaguard was taken at San Lorenzo. It was not allowed to take any pictures. And it was told there would be a surveillance by the NATO, who had huge theodolites close to our base. That is way it was taken out of the window. Later there were also shooting trials against a by a Starfighter town target. This was flying about 40 to 60 over sea level. The pilot of th Italian naval forces had to do a special safety training to do that. About that there are no pictures. At this time the photographer had to initialize the recording of the tracking data.

27 files, last one added on Dec 14, 2017

Plane accident on the tent of the circus "Oh la la"



This plane had a problem with a blocked elevator servo. It be became uncontrollable and crashed into the tent. The telemetry signal was still in the air, but there was no GPS receiver in it because of space reasons. So it could not be found at the late evening. It was expected to be stranded on a roof of the buildings. The Rega pilots were asked to to spot it, But they couldn't discover it from the air because of its red color. They saw it but thought it was part of the tent. At the following day the owners of the tent called the guards from the airfield. And they knew the owner.
Damage was paid by insurance.

3 files, last one added on Dec 14, 2017

Service for the Swiss Army at Bülach



Auch diese Bilder gibt es offiziell nicht. Der Schreibende erhielt zwar dank seines Fähigkeitsausweisens die Station von HB4FF zu benutzen. Für den intensiven Sport, denn er im WK betrieb, hatte er aber das eigene alte Rennvelo dabei. Und sein Mitarbeiter bekam jene dienstliche Weiterbildung verordnet, die ihn auch zum Mitreden in gesellschaftlichen Fragen befähigte. Zudem wurde damit auch die Boulvardpresse gefördert, die heute doch unter einem erheblichen Leserschwund leidet! Etwas unfair war, die Aussage der schuleigenen Offiziere gegenüber ihren Rekruten, dass gut trainierte Langstreckenläufer auf der wunderbaren Finnenbahn jetzt dort sein bescheidenes WK Pensum ableisten würde. Gemeinerweise konnte man ja am privaten Trainingsanzug weder den Dienstgrad noch die Freiwilligkeit erkennen. Und einige der geplagten Funkerrekruten dürften tatsächlich geglaubt haben, sie müssten am Ende der RS die vorgeführten Laufzeiten überbieten.
Dass der Betroffene noch im Bereich der sonst als nicht ganz so sportlichen Uem Gtm tätig war, verwirrte die Situation noch viel mehr.
Vermutlich entsprachen die in drei Wochen absolvierten Lauf- und Velokilometer ungefähr einem zwei monatigen RS Pensum in Bülach.
Nur war die Motivation dafür nicht dem Militär sondern dem grossen Alpenbrevet mit dem Rennvelo geschuldet. Ohne minimale Fitness wäre dieses nie in der eher kurzen Zeit zu bewältigen gewesen.

5 files, last one added on Dec 14, 2017

Antennas



20 files, last one added on Dec 14, 2017

Oldtime - Amateur Radio



Hier gibt es keine grossen Geheimnisse sondern nur alte Erinnerungen an Zeiten, die aus einer verklärten Optik sehr gut gewesen sein könnten. Einer der damaligen Freunde wohnte noch ein Tal weiter und der Zweite ebenfalls. Amateurfunk wurde noch auf 144 MHz abgewickelt. Die grosse Stille gab es auf diesem Band noch nicht. und auch keine digitale Voice, so wie heute. Viele Funkamateure hatten noch die Chance auf eine gründliche Ausbildung in Hochfrequenztechnik und auch beruflich gab es in diesem Gebiet noch zahlreiche Tätigkeiten. Amateurfunk genoss ohne Mobiltelefone und Internet einen viel höheren Stellenwert. Allerdings fehlten damals dem Betreiber dieser Webseite ganz viel Mess- und Funkgeräte. Dass diese je einmal in seinem Leben eintreffen würden, war in dieser Zeit kaum vorstellbar. Und schon gar nicht in dieser grossen Zahl und auf dem aktuellen Niveau. Schuld daran ist die Digitalisierung, diese hat mit dem digitalen Seaguard begonnen und dann die ganze berufliche Zukunft des Schreibenden sehr intensiv geprägt. Da hatte wohl der Professor im Fach Digitaltechnik doch Recht, bei dem der Schreibende als schwarzes Schaf markiert war, weil er zu viele freche Bemerkungen zur Mikroprozessor Technik machte. Seine zwei Freunde von damals wohnen heute übrigens in den USA. Darum sind die Antennen grösser geworden.

Im Fach Hochfrequenz Technik war das Verhälnis zum Professor naturgemäss viel besser. Man glaubt es kaum. Aber die Messgeräte von der Diplomarbeit von 1983 in Winterthur sind auch in das „geheime Labor“ gekommen. Sie werden nun von den modernen Messgeräten auf ihre Funktion geprüft. Die Resultate sind bemerkenswert gut.

Die zwei Lampen, die ohne Stromzufuhr brennen, diese gibt es noch immer. Sie basieren auf dem Prinzip von Gasentladung. Die Gegner von Elektrosmog würden davon träumen, wenn sie solche Lampen in ihren Wohnungen zum Nachweis der aus ihrer Sicht sehr gefährlichen Felder vorzeigen könnten, Nur der Ironie zum Trotz, gibt es Smart Phone Apps, die genau diese Felder anzeigen. Und ganz viele dieser gegenüber den elektromagnetischen Feldern kritisch eingestellten Personen, müssten dann erkennen wie viel vom "Elektrosmog" von ihren eigenen Kommunikationsgeräten hausgemacht ist.

Die Physik ist in diem Punkt grausam. Sie funktioniert weder auf militärischen Befehl noch auf politische Vorgaben. Dafür „bestraft“ sie die Schuldigen oft sofort, indem diese sich am stärksten dem selbst produzierten Elektrosmog aussetzen müssen !

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